0664/1446985 foto.brandeis@a1.net

Symbolisieren Steine Weisheit oder Starrheit?

Auge im Stein – 10 philosophische Betrachtungen

Bild 9 von 10:
Richterstuhl: Oft werden grausame und ungerechte Urteile gefällt, aber gleichzeitig können genau so viele weise Entscheidungen getroffen werden

Philosophische Betrachtungen - Entscheidungen, Gerechtigkeit, Richterstuhl

Kleine Leseprobe: 

Jan hielt inne. Etwas versöhnlicher fügte er hinzu.
„Vater und mich trennten Welten voneinander. Außerdem: die Zeit hat sich gewandelt.“

***

Still starrte er in die Gegend. Olivia folgte seinem Blick. Jan fixierte einen Stein, der schwer und selbstgefällig in der Landschaft thronte.

***

„Schon eigenartig“, fügte er sarkastisch hinzu, „während ich Bilanz über meinen Vater und mich ziehe, bleibt mein Blick an einem Stein haften, der aussieht wie ein Richterstuhl.
Ist es Zufall? Interpretiere ich jetzt schon meine Geschichte in Steinformen?“
„Also, Hansejan!“, so nannte er sich gelegentlich, wenn er mit sich selbst sprach, „was tust du hier überhaupt?“

 10 philosophische Betrachtungen

Der Beginn der Evolution liegt Ewigkeiten zurück. Wie sich die Welt entwickelte, seit Adam und Eva den Garten Eden verlassen und in der Eigenverantwortung leben mussten, wird in der folgenden Erzählung einer österreichisch-tschechischen Familiengeschichte gut sichtbar.

Als Fotografin benötigt man eine gute Beobachtungsgabe und ein „offenes Ohr“, um Stimmungen wahrnehmen zu können. Die folgenden Begebenheiten haben sich tatsächlich in unterschiedlichen Familien des Waldviertels zugetragen und wurden mir im Laufe der Jahre erzählt. Sie wurden von mir zur folgenden Geschichte einer fiktiven Familie verknüpft und durch zehn philosophische Betrachtungen zwischen den Zeilen ergänzt.

Die berichteten Ereignisse könnten wahrscheinlich stellvertretend für viele Familienschicksale stehen. Zumindest hat jeder von uns Personen in seinem Bekanntenkreis, sei es privat oder beruflich, die eine oder mehrere Verhaltensmuster der beschriebenen Charaktere aufweisen.

In der Menschheitsgeschichte änderte sich scheinbar in den Persönlichkeitsstrukturen nicht viel. Es gibt sie immer noch: die Guten und die Bösen. Die wichtigste Frage ist jedoch nach wie vor: Ist GUT immer NUR GUT und BÖSE NUR BÖSE?

Wer bestimmt, was richtig oder falsch ist?

Wir besitzen zum Glück in unserer Kultur die Freiheit zu entscheiden, ob wir mit unseren Gedanken und unserem Handeln für unsere Seele Glück und Zufriedenheit schaffen!

„Freu‘ dich meine Seele“

von Eva Brandeis – Fotografenmeisterin
FOTOGRAFIE IST MEHR, als nur auf den Auslöser zu drücken!

Kurzbeschreibung

Betrachtungen über Gott und die Welt – Geschichten in Bildern erzählt
Es gibt eine Auslegung von Glauben, die macht Angst, klein und einsam. Aber es gibt für mich auch einen Glauben, der Mut, Kraft und Stärke verleiht, und diesem will ich mich in diesem Buch widmen.
„Freu‘ dich, meine Seele“, ist eine Einladung, sich allgemein nicht vom ersten Eindruck blenden zu lassen. Mein Ziel ist es, die negative Dynamik in unserem Alltag in eine „Es werde Licht“ – Dimension zu heben.

Anhand der imaginären Deutungen in Form von Bildern zu „Schöpfung“, „Vertreibung aus dem Paradies“, „10 Gebote“, „Kreuzweg“ und „14 Nothelfer“ habe ich für mich die Dinge des Seins aus verschiedenen Perspektiven charakterisiert. Neben den geschichtlichen Darstellungen/Legenden, Assoziationen, Meditationsanregungen, Gedanken und Fragen bleibt für Sie, geschätzte Leserinnen und Leser, viel Spielraum für eigene Interpretationen.
Am Ende des Buches finden Sie ein Resümee in Form einer Familiengeschichte zum Thema: „Macht euch die Erde untertan!“ – Was die Menschen seit der Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies aus der Welt gemacht haben.

Online-Kontaktformular für Bestellungen

Bezahlung mit Rechnung

Bitte füllen Sie das Kontaktformular aus – DANKE!

ACHTUNG: Bücher, die aus der Cellophanverpackung genommen wurden, können nicht mehr zurückgegeben werden.
(Rückgaberecht 14 Tage ab Rechnungsdatum).

Anzahl Bücher à 27,00 € (ab 2 Stück portofrei)

3 + 11 =

* Aufgrund der Kleinunternehmerregelung (gem. § 6 Abs. 1 Z 27 UStG) ist im Betrag keine Steuer enthalten.

*********************